Beauty-Woche unter Männern

Ein Lustspiel in 7 Etappen

7. Etappe: „Aux Champs-Elysées!“

Bis kurz vor fünf hält die Betäubung durch die Berliner Luft an. Danach werden wir immer wieder von am Fenster vorbei donnernden LKWs aus dem Schlaf gerissen. Neben dem Lärm ist es verdammt heiß in unserem Zimmer. Wir schwitzen vor uns hin und versuchen trotz des Lärms noch einmal in den Schlaf zu finden. Die zwischenzeitliche Idee, die Fenster zu schließen wird nach kurzer Testphase verworfen. Der Muff des Zimmers und die hohen Temperaturen lassen uns das Fenster dann doch wieder auf Kipp stellen. Wir dösen und schwitzen vor uns hin, aber eine richtige Tiefschlafphase will sich nicht mehr einstellen. So sind wir fast schon erleichtert, als um 7:30 Uhr der Wecker klingelt und uns aus dieser unruhigen Nacht erlöst. Nach einer umfänglichen Dusche freuen wir uns auf das Frühstück. Wir träumen von Antipasti-Tellern, frischen Ciabatta-Brötchen und professionell  aufgebrühtem Cappuccino.  So wie es sich halt für ein italienisches Restaurant gehört. Leider ist das Frühstück, welches uns dann im „Hotel am Wutzsee“  angeboten wird eher das genaue Gegenteil von unseren Träumen. Lausig:  Brötchen, die beim Aufschneiden zu Staub zerfallen, lieblos auf einen Teller geschmissener Kochschinken und vertrockneter Scheibenkäse, katastrophaler Kaffee und auf Sirup-Basis hergestellter O-Saft.  Irgendwas quälen wir uns trotzdem rein und verlassen dann schnellstmöglich den  Frühstücksraum. Abfahrt wird für 9:30 Uhr vereinbart. Einige ziehen sich noch einmal aufs Zimmer zurück, andere schlendern zum nahegelegenen Wutzsee.

Heute wird von den Temperaturen der heißeste Tag der Radtour, das ist jetzt schon zu spüren. Die Sonne gibt alles am wolkenlosen Himmel. Wir blinzeln ins grelle Licht beim Blick über den See. Tolles Panorama schon wieder. Mit einem guten Kaffee wären diese Momente am Morgen in Lindow sogar noch besser auszuhalten. Aber die einzige Location, die aussieht, als hätte sie guten Kaffee im Angebot, hat noch geschlossen: „Die Süße Ecke“.  Wir genießen trotzdem die morgendliche Ruhe in der „Stadt zwischen den drei Seen“. Eine steinerne Nonne im seichten Wasser in Ufernähe erinnert an das  Klosterleben, welches hier in dieser wunderbaren Umgebung seit dem 13. Jahrhundert zur Ansiedlung von Menschen geführt hat. Wir belesen uns auf Infotafeln über die Geschichte der Stadt und die Highlights im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, bleiben an einem vor sich hin drehenden Wasserrad stehen, beobachten Schwärme von kleinen Fischen im klaren Wasser des Uferbereichs, verweilen auf einer Bank mit Blick über den See und lassen diesen wunderbaren Morgen auf uns wirken.

Ein erstes Gefühl von Wehmut stellt sich ein. Schließlich wird unsere Radtour heute zu Ende gehen. Gleich werden wir das letzte Mal unsere Satteltaschen packen, das letzte Mal die Zimmer kontrollieren, ob wir auch nix vergessen haben, das letzte Mal die Rechnung für die Zimmer begleichen und uns das letzte Mal auf das Rad schwingen und eine Tagesetappe in Angriff nehmen. Heute Abend wird die Radsportgruppe nicht an irgendeinem fremden Ort mit betrunkenen Schädeln ins Bett fallen und sich morgen aufs Neue auf den Weg machen, heute Abend wird jeder – vermutlich auch mit betrunkenem Schädel  –  ins eigene Bett sacken.

Ein letztes Mal gilt es also die zur Gewohnheit gewordenen tagesvorbereitenden Maßnahmen einzuleiten. Somit schlendern wir allmählich zur Unterkunft zurück, erledigen, was zu erledigen ist und schieben wenig später unsere Fahrräder mit den gepackten Satteltaschen vom Hinterhof.  Den Rauchern unter uns gönnen wir noch eine Aufbruch-Zigarette und planen dabei sorgfältig die nächsten Knotenpunkte. Kurz drauf rollen wir los und verlassen über die Ernst-Thälmann-Straße dieses ganz wunderbare Lindow (Mark).

Einige Mitglieder der Radsportgruppe treten von Anfang an mächtig in die Pedale und so zieht es uns weit auseinander, so dass wir uns zeitweise aus den Augen verlieren. Die Tempomacher verpassen dann allerdings den Abzweig des Radweges nach links und heizen durch hügeliges Gelände bis ins kleine Dorf Vieliz durch. Dort angekommen, bemerken wir, dass wir umkehren müssen. Wie sagt man so schön? „Die Ersten werden die letzten sein“. Jetzt könnten wir uns natürlich darüber ärgern, aber zum einen erhöhen Umwege ja bekanntlich die Ortskenntnis und zum anderen wäre uns dieser imposante  Blick über das Südufer des Vielitzsees verwehrt geblieben, wenn wir den Abzweig auf Anhieb genommen hätten. Und so stehen wir da und sind schon wieder einfach nur beeindruckt von der Naturkulisse:  Sanfte Hügel, in deren Mitte der azurblaue Vielitzsee strahlt, umrahmt von einem stattlichen Schilfgürtel, vereinzelt saftig-grünen  Trauerweiden, die das Ufer säumen und das Ganze wird wiederum von goldenen Kornfeldern umrandet. In einer Bucht des Sees ankern beeindruckende Motoryachten, die im Sonnenlicht strahlendweiß leuchten, im Hintergrund vereinzelte Bauernhäuser mit roten Dächern und um uns herum jagen Mauersegler  im Tiefflug.  Wir radeln daher kein Stück schlecht gelaunt die Kilometer zurück bis zum richtigen Abzweig und biegen dann ein in den Radweg Richtung Großmutz.

Es geht erstaunlich hügelig zur Sache, aber wir sind ganz gut in Form und genießen das Wetter, die Landschaft und den Radweg. Wir lassen das Gästehaus der deutschen Bundesregierung, das Schloss Meseberg, links liegen und machen entlang endloser Korn- und Maisfelder  ordentlich Meter. Wir erreichen früher als erwartet Löwenberg.  Da es gerade gut läuft und es noch früh am Tage ist, entscheiden wir uns, auf den hier geplanten  Einkehrschwung zu verzichten und weiter zu metern. Somit haben wir weder ein  Auge für das Löwenberger „Waldstadion“ zu unserer Rechten, noch für den Bahnhof und rollen weiterhin zügig den Radweg an der viel befahrenen B 167 entlang. Kurz vor dem Ortsausgang Löwenberg zweigt der Radweg zum Glück nach links ab und es geht weg von der lauten Bundesstraße und von jetzt ab an Feldern und Viehweiden durch eine hügelige aber ruhige Landschaft. Wir erreichen schließlich einen Wald und nun geht es plötzlich in einem wilden Ritt über einen wunderbar frisch asphaltierten Radweg am Ufer des Großen Lanksees entlang. Es geht bergauf und bergab, enge Kurven folgen auf steile Abfahrten, extreme Anstiege lassen uns hektisch schalten, Haarnadelkurven in Abfahrten lassen die Bremsen quietschen. Aber es macht Spaß durch dieses Gelände zu rasen. Wir bemerken vor allem auch einen Trainingseffekt aus den letzten Tagen. Die Steigungen haben ihren Schrecken verloren, wir bewältigen dieses durchaus anspruchsvolle Gelände ohne dass es wirklich weh tut. So geht es auch noch vorbei am Weißen See, wir lehnen uns in die Kurven  und der wilde Ritt nimmt erst unmittelbar vor dem Schloss Liebenberg ein Ende. Hier müssen wir halten, um uns im Knotenpunkt-Netz neu zu orientieren. Wir bewundern das Schloss, welches sich wie in einem Grimm’schen  Märchen in die Landschaft bettet.

 Hier findet an den Adventswochenenden übrigens  ein ganz wunderbarer Weihnachtsmarkt statt. Leider ist dieser längst kein Geheimtipp mehr, und so schieben sich an diesen Wochenenden vor Weihnachten  tausende Öko-Prenzlauer-Berg-Familien und sonstige Hauptstadt-Hippster über das Gelände des Liebenberger Schlosses und fressen den eingeborenen Brandenburgern an den Feuerschalen das Lángos und die heißen Maronen weg und fahren dann in ihren Carsharing-Fahrzeugen, glühwein-beseelt zurück in ihr urbanes Lebensmodell. Da kann  einem die Lust am Weihnachtsmarktbesuch durchaus auch mal vergehen. Aber wer will bitteschön an diesem Bilderbuch-Sommertag schon einen Gedanken an die Vorweihnachtszeit und an irgendwelche Hauptstadt-Hippster auf Abwegen verschwenden?

Dann lieber schnell weiter. Wir folgen nun für einige hundert Meter der dicht befahrenen B 167 und biegen am Knotenpunkt 3 in Richtung Süden in den Wald ab. Nun geht es über sehr holprige Wege. Als der Wald endet, radeln wir durch endlose Rinderweiden. Plötzlich taucht vor uns ein Traktor mit einem langen Anhänger auf, der einen tonnenschweren Bagger transportiert. Wir haben die spontane Idee, dass wir direkt in den Windschatten des Hängers  fahren. Das funktioniert einerseits ziemlich gut, es ist fast ein Sog, in dem man gar nicht treten muss, um vorwärts zu kommen. Gleichzeitig dämmert es uns, dass es keine besonders gute Idee ist, mit null Voraussicht bei hohem Tempo mit einem Abstand von 50 cm einem tonnenschweren Gerät hinterher zu jagen. Vor allem, wenn man die zentimetertiefen Schlaglöcher, die hier regelmäßig auf dem mittelmäßig asphaltierten Feldweg auftauchen, in die Bewertung der Lage mit einbezieht. Daher brechen wir das Experiment schnell ab und lassen dem Traktor mit seiner Last einen Vorsprung. Und auch ohne Windschatten kommen wir ganz gut voran. Wir durchqueren Neuholland und treffen auf die Alte Havel, die wie ein kleiner Bach vor sich hin fließt. Dieser Bach stellt zwar den ursprünglichen Verlauf der Havel da, das Wasser der Havel wird aber inzwischen über die „Schnelle Havel“ bzw. den sogenannten Havel-Kanal geleitet. Kurz vor Liebenwalde werden endlose Kartoffelfelder umfänglich durch imposante Fontänen gewässert. Wir treffen wieder auf die B 167 und überqueren auf dem parallel verlaufenden Radweg wenig später die „Schnelle Havel“. In Liebenwalde sind wir kurzzeitig orientierungslos, steuern dann aber zielsicher die Marina an. Ein wütender Autofahrer brüllt uns aus dem runter gelassenen Seitenfenster an: „Fahrt auf dem Radweg, ihr Wichser!“ Der Radweg seit Hamburg, die Elbe und die Brandenburger Landschaft  haben uns aber in den letzten Tagen in einen solchen Entspannungsmodus versetzt,  dass wir solche Erbärmlichkeiten  nur  noch lächelnd zur Kenntnis nehmen.

Wenig  später finden wir uns gut gelaunt auf der Terrasse der Marina Liebenwalde wieder. Hier trifft die Havel auf den alten Finowkanal. Nach dem wir in der Schlange am Imbiss in gebührendem Abstand lange anstehen müssen, sitzen wir kurz darauf mit großen, kühlen Bieren am Tisch unter dem großen Schöfferhofer-Sonnenschirm. Mit Erstaunen nehmen wir nebenbei zur Kenntnis, dass wir bereits über 50 Tageskilometer runter geradelt sind. So spät am Tag gab es auf der ganzen Radtour noch keine erste Bierpause. Aber gut, am letzten Tag reißen vermutlich immer irgendwelche unliebsamen Sitten ein.

Es ist inzwischen ziemlich heiß geworden, das Thermometer geht entschlossen auf die 30 Grad zu. Wir sorgen für Getränke-Nachschub, quatschen uns dusselig und ziehen den Einkehrschwung in die Länge. Vermutlich auch aus dem Grund, weil wir im Hinterkopf haben, dass es einer der letzten Einkehrschwünge der Radtour sein wird. Wasserwanderer in roten Kajaks ziehen auf dem Kanal vorbei, größere Sportboote warten darauf, dass die Zugbrücke, wie angekündigt, um 13:30 Uhr hoch gezogen wird und sie freie Fahrt die Havel runter  haben.

Das Wasser, welches hier in Liebenwalde die Havel entlang fließt, wird in einigen Tagen vermutlich auch an den Landungsbrücken im Hamburger Hafen und an Strand Pauli vorbei fließen. Da wo unsere Tour vor 6 Tagen ihren Anfang nahm und wo wir ebenfalls bei gutem Wetter und kühlen Getränken eine super  Zeit hatten. Und das Wasser der Havel wird sich vermutlich ähnlich lange Zeit lassen, wie wir auf unserem Weg. Gut so. Es fühlt sich fast so an, als würde sich hier ein Kreis schließen.

Irgendwann brechen wir dann aber doch auf und nehmen nun die letzten Kilometer unserer Radtour in Angriff. Es geht ab jetzt auf dem Radweg Kopenhagen-Berlin in Richtung Hauptstadt. Es ist noch mal heißer geworden und während wir durch wunderbar sommerliche Landschaften rollen, schwitzen wir vor uns hin. Wir nähern uns der Berliner Stadtgrenze. Die Stimmung ist gelöst. Wir wissen nun, dass uns nicht mehr viel passieren kann. Wir werden unser Ziel planmäßig erreichen. Und wir haben unsere Tour von Hamburg nach Berlin ohne größere Unwägbarkeiten und Pannen überstanden. Keiner ist unterwegs krank geworden, keiner hat sich ernsthaft wehgetan und Kyritz an der Knatter ist längst vergessen. Wir hatten keinen Stress und gerade deswegen fällt Anspannung von uns ab. Wir  blödeln rum auf dem Rad und machen Faxen.  Als das Ortsschild „Berlin“ passiert wird, stimmt die Radportgruppe wirklich unabgesprochen  „Aux Champs-Elysées“ an. Und so rollen wir an unserem Zielort ein. Wir hatten vorher schon geplant, dass wir zum Ende der Tour bei einem Mitglied der Radsportgruppe in der Gartenlaube an der Stadtgrenze die Tour bei einem entspannten Grillen ausklingen lassen. Und das war ein ganz ausgezeichneter Plan. Wir sitzen gut gelaunt zusammen, lassen die Radtour bei kühlem Bier und frisch gegrilltem Fleisch revuepassieren und genießen die letzten gemeinsamen Minuten.

Was für eine geile Truppe, diese Radsportgruppe! Wir haben eine Woche jede Minute miteinander verbracht, es gab nie Streit oder auch nur das entfernteste Zeichen von Un-Entspanntheit. Wir haben uns prächtig verstanden und einfach nur Spaß und eine tolle Zeit zusammen gehabt.

Schließlich trennen sich hier an der Gartenlaube dann die Wege der Radsportgruppe. Irgendwann  radelt ein jedes Mitglied, gut gesättigt und mit einigen Umdrehungen  im Kopf, seiner  eigenen Wege.

Die einzelnen Abschnitte und Erlebnisse, der hinter uns liegenden Reise  verschwimmen in unserer Erinnerung zu einer einzigen, wunderbaren Sommer-Geschichte. Wir haben zusammen gelacht, wir haben gelegentlich zusammen geflucht, wir haben zusammen Sport gemacht, sind ständig zusammen angekommen und ständig zusammen aufgebrochen, haben zusammen eindrucksvolle Landschaften durchradelt.  Wir haben gut gegessen und sicherlich zu viel gesoffen. Aber wir haben gemeinsame Geschichten erlebt und werden uns noch in Jahren gut gelaunt die Anekdoten dieser Radreise erzählen.  Obwohl wir mit 8 Leuten auf engem Raum und rund um die Uhr zusammen waren, gab es nie Streit, nie auch nur den Ansatz von Stress. Wir hatten einfach eine unbeschwerte, erholsame Zeit. Jeder einzelne dieser 8 Leute hat diese Tour auf seine Art bereichert und geprägt und dazu beigetragen, dass es so eine geile Radtour wurde. Wenn nur einer dieser 8 gefehlt hätte, wäre es nicht so schön geworden.

Wir sind in diesen Tagen nicht nur durch wunderbare Landschaften geradelt, sondern haben auch ein Land durchquert, das in allen Bereichen dieser durchaus ungewöhnlichen Zeit trotzt. Wir sind Menschen begegnet, die aus den erschwerten Bedingungen der Pandemie das Beste zu machen versuchen. Die nicht jammern, sondern mutig und entschlossen anpacken. Seien es die Betreiber von „Strand Pauli“, die Wirte des „Von Herzen“, der Hansa-Rostock-Barkeeper in der Beach-Lounge in Lindow und all  die anderen unzähligen Gaststätten-Betreiber entlang des Weges, die unseren Durst gestillt haben.  Wir haben in den Begegnungen mit den Menschen nichts von  dem Hass gespürt, der in  diesen Pandemie-Zeiten offenbar in den sogenannten „Sozialen Medien“ tobt. Nein, das sogenannte „Real-Life“  hat sich verdammt gut angefühlt da draußen. Auch in diesen ungewöhnlichen und für viele Leute schwierigen Zeiten.

Und aufgrund dieser tollen gemeinsamen Zeit, schwingt natürlich ein bisschen Wehmut mit, am Ende unserer Tour. Gleichzeitig ist da aber auch einfach Freude über die Erlebnisse der letzten  Tage und die Gewissheit, dass die nächsten Radtouren längst geplant sind.

Und zuhause warten auf uns Menschen in ungeduldiger Vorfreude, auf die man sich selbst schon seit Tagen  freut. Und ein größeres Glück kann es ja eigentlich  gar nicht geben.  

1 Comments on “Hamburg->Berlin”

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