Diese Frage bekommt man immer noch ziemlich oft gestellt. Also zumindest außerhalb von Brandenburg. Und die korrekte Antwort auf diese Frage löst in der Regel mindestens  Erstaunen aus.  Denn die Antwort  ist eine Gegenfrage und lautet: „Warum zur Hölle eigentlich nicht Brandenburg!?“ Nicht selten blickt man nach dieser Antwort in leicht verwirrte Gesichter. Dies ist zumeist darauf zurückzuführen, dass es sich Gott sei Dank noch nicht bis überall hin rum gesprochen hat, dass Brandenburg das beste Bundesland weltweit ist.

Aber der Reihe nach:

Es gibt erstaunlicherweise  kaum einen Menschen, der kein Bild über Brandenburg im Kopf hat.  Das Interessante daran ist, dass das Bild von Brandenburg bei den Menschen am klarsten ist, die noch nie da waren. Dieses Bild ist geprägt von kargen Landschaften, von verlassenen Dörfern, von Verfall, von prügelnden Nazi-Horden, von ruppigen Menschen, von Rückständigkeit,  Hartz IV, Perspektivlosigkeit und Tristesse.  Und wenn jetzt jemand  nach Brandenburg kommt, der bzw. die noch nie hier war, und intensiv nach genau diesen aufgezählten Dingen sucht, ist es sogar  durchaus wahrscheinlich, dass derjenige bzw. diejenige fündig wird. Klar gibt es diese Dinge. Aber sie machen halt nur einen Bruchteil dieses Bundeslandes aus.  Wie erklärt man einem Nicht-Brandenburger also dieses Brandenburg? Und sollte man das überhaupt erklären? So oder so, wird’s ne längere Geschichte.

Als in der eigenen Biographie irgendwann Ende der Nuller-Jahre die Entscheidung fiel und dann am WG-Küchentisch  im Hamburger Schanzenviertel verkündete wurde, dass man nach Brandenburg aufs Land ziehen würde, war da erstmal schlagartig entgeistertes Schweigen. Nach einigen Minuten konnte dann ein Kumpel zumindest die fassungslose Frage formulieren: „Digger was willst du denn im Osten? Bei den ganzen Nazis?“  Nun, man wusste zwar aus vorab getätigten Exkursionen und Kurzurlauben in der Region, dass das mit den marodierenden Nazi-Horden auf jedem Dorfplatz in erster Linie der Phantasie von Spiegel  und SZ-Magazin lesenden West-Deutschen im urbanen Umfeld entsprungen war. Aber man konnte ein etwas  mulmiges Gefühl nicht leugnen. Daher war die Frage nicht völlig unberechtigt. „Was willst du denn im Osten?“  Aber günstige  Umstände und berufliche Perspektiven ließen das Abenteuer dann doch angehen.

Und die ersten Schritte hinein in dieses Bundesland waren weiterhin von einer Grund-Skepsis und vor allem von Unsicherheit geprägt. Klar, die Schönheit der Landschaft stach vom ersten Tag ins Auge. Tausende kristallklare Seen, endlose Wälder, eine beeindruckende Fauna und vor allem so viel Raum und Weite. Die Natur hatte einen vom ersten Moment an gepackt. Schwieriger gestaltete es sich, mit den Menschen die hier leben in Kontakt zu kommen.  Denn auf den ersten Blick wirken viele  Brandenburger/innen tatsächlich wie eine Ansammlung von ungeschliffenen Wilden.  Der Autor Moritz von Uslar beschreibt einen seiner ersten Eindrücke von Brandenburg im lesenswerten Buch „Deutschboden“ wie folgt: „Tatsächlich, ich war in einem Fünfzigerjahre-Film gelandet: nachträglich kolorierte Bilder. Wilde Autos. Wilde Frisuren. Wilde junge Männer. Die wilde Kleinstadt. Yeah.“

 Jeder Besuch beim  Bäcker, jeder Einkauf im Supermarkt, jeder Ausflug auf den örtlichen Sportplatz wurde zunächst jedenfalls in erhöhter  Alarmbereitschaft getätigt. Man rechnete permanent damit, im nächsten Moment aus irgendwelchen Gründen aufs Maul zu bekommen. Erstaunlicherweise kassierte man aber bis zum heutigen Tag noch keine einzige Schelle in diesem Brandenburg. Dafür kassierte man überall wo man hinkam immer erstmal einen Spruch. Was für eine Umstellung, nachdem man jahrelang nur den Hamburger Schnack mit „Ja Moin“, „Kann ich helfen?“, „Sehr gerne“, „vielen Dank“ und „dafür nicht“ gewohnt war. Von nun an hieß es: „Keule, kiek wo anders lang!“ oder „Hab ick von Bockwurst jeredet oder warum jibst du dein Senf jetze dazu?“ oder auch „Willste Jott sei Dank schon jehn oder willste leiderjottes noch bleiben?“ Als gebürtiger Frankfurter (also aus diesem am Main!) ist man mit einer gewissen Ruppigkeit im verbalen Austausch durchaus vertraut. Aber das hier in Brandenburg erschien auf den ersten Blick noch mal einen Zacken schärfer zu sein.

Die ersten Einladungen auf Partys von Einheimischen waren stets von latenter Angst geprägt. Zum einen waren da immer viele Menschen, die einem durch ihr gefährliches Aussehen das Gefühl gaben, dass man gerade mitten im neuesten Rammstein-Musikvideo gelandet war. Und zum anderen war da eben diese Brandenburger Schnauze. Denn wem die Berliner Schnauze schon zu krass ist, der sollte Brandenburg meiden. Hier fliegen Sprüche, dass es einem schwindelig werden kann. Hier kriegst du verbal erstmal einen vor den Latz geknallt. Wenn man das nicht gewohnt ist, kann man zunächst den Eindruck gewinnen, dass die Leute einem feindlich gesinnt wären. Wer soll auch schon wissen, dass dies in Wirklichkeit das Interesse des Brandenburgers am Gegenüber bekundet? Denn Anhand der Reaktion des Gegenübers auf so einen Spruch erkennt  der Brandenburger relativ schnell und mit einem ziemlich sicheren Gespür, was für ein Typ der Gegenüber ist. Und wenn man diese Kommunikationsstrategie der Brandenburger Bevölkerung erstmal entziffert und sich darauf eingestellt hat, dann hat man den Schlüssel gefunden, der einem hier Türen öffnet. Und wer das geschafft hat, der wird die Liebe und Herzlichkeit der Menschen spüren und  will hier nicht mehr  weg. Ohne Mist.

Der gemeine Brandenburger an und für sich, der gefährlich aussieht und dir erstmal verbal einen einschenkt, ist überhaupt nicht gefährlich. Sondern eigentlich ziemlich herzlich, humorvoll und hilfsbereit. Aber  auch das gehört zur Geschichte: Der Weg ins Herz der ländlichen Brandenburger Gesellschaft  führt über jede Menge Bier bzw. über die  Molle, um in der Landessprache zu bleiben. Jemand, der Bier nicht mag oder eine gewisse Schwäche in Sachen Trinkfestigkeit mitbringt, dürfte einen etwas längeren Weg vor sich haben, um hier Fuß zu fassen. 

Brandenburg stellt dir kein Empfangskomitee hin, wenn du dort ankommst. Brandenburg ist wunderschön, aber zunächst auch skeptisch. Brandenburg knallt dir eine Spruch an den Kopf und stellt dir gleichzeitig ne kühle Molle hin und sagt zu dir: „Und jetzt mach was draus!“ Und wenn du dann diesem Brandenburg mit Humor, auf Augenhöhe, interessiert und aufgeschlossen begegnest, hast du verdammt gute Karten, dass der gemeine Brandenburger dich ins Herz schließt und dich so schnell auch nicht hängen lässt. Klar, die Brandenburger Landschaft ist toll. Teilweise überwältigend schön.  Aber  im Endeffekt sind es die Leute, die einen in ihren Bann ziehen. Und genau das wusste übrigens schon der olle Theo (Fontane), der im Vorwort seiner „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ die Vorzüge der malerischen Landschaft preist, um dann anzufügen: „Das Beste aber, dem du begegnen wirst, das werden die Menschen sein, vorausgesetzt, dass du dich darauf verstehst, das rechte Wort für den gemeinen Mann zu finden “.

Dieses Brandenburg ist hammer! Die mega Landschaft, die ziemlich herzlichen Leute und die feucht-fröhliche Geselligkeit mögen nun den eingefleischten Brandenburg-Skeptiker nicht überzeugen. Aber das Ding ist: Hier soll auch niemand überzeugt werden. Denn in Wirklichkeit hat es sich in den letzten Jahren fast schon zu  sehr herumgesprochen, wie geil dieses Brandenburg ist. Vieler Orts explodieren die Miet- und Immobilien-Preise, unversehrte Natur wird zugebaut, um die alten Gutshäuser ist ein regelrechter Bieterwettstreit unter Großstadt-Hipstern entstanden, an vielen Seen kann man an Sommerwochenenden nicht mehr ungestört baden . Tesla wird sein übriges tun. In manchen Regionen droht Brandenburg geradezu eine Gentrifizierung auf dem Lande. Sarah Kuttner hat das recht anschaulich beschrieben, als sie in der taz mal auf die Uckermark angesprochen wurde: „Die Uckermark ist ja wahnsinnig schön. Unfassbar schön.“  und weiter meinte sie, dass dort mittlerweile so viele Berliner wohnen, „dass sich das anfühlt wie Prenzlauer Berg nur ohne Späti.“

Die Faszination, die von dieser Region ausgeht hat sich in umfänglicher  Literatur niedergeschlagen. Der Prominenteste Verehrer Brandenburgs  war sicherlich der  –  weiter oben bereits erwähnte – Theodor Fontane. Der alte Theo war möglicherweise ein seltsamer Vogel und aus heutiger Sicht nicht immer lupenrein unterwegs. Aber er war ein begnadeter Erzähler. Wer Brandenburg heute kennt und sich in Theos umfassendem Werk „Die Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ verliert, der wird auch nach rund 150 Jahren so vieles wieder erkennen.  Er stellte seinem epischen Werk diese Feststellung voraus: „Ich bin die Mark durchzogen und habe sie reicher gefunden, als ich zu hoffen gewagt hatte.“ Da bleibt nur anzumerken: Theo,  I feel you!  Des Weiteren empfiehlt der alte Theo: „Wer in der Mark reisen will, der muß zunächst Liebe zu Land und Leuten mitbringen, mindestens keine Voreingenommenheit.“  Und diese Aussagen haben auch 150 Jahre später nichts von ihrer Gültigkeit verloren.

Es ist aber nicht nur der alte Theo, der den Zauber Brandenburgs in Wort und Text eingefangen hat. Auch umfängliche Unterhaltungsliteratur der Gegenwart widmet sich diesem Brandenburg. Für eine große Zahl an Menschen war Brandenburg in den letzten Jahren offenbar schöpferische Inspiration. Sei es  leicht zugängliche Urlaubslektüre wie „Was wir nicht haben brauchen sie  auch nicht“ von Dieter (aka Max) Moor, der Brandenburg als „Arschlochfreie Zone“ beschreibt und damit ziemlich nah an der Wahrheit ist. Sarah Kuttner zeichnete in „Kurt“ ein sehr detailliertes, authentisches Bild Brandenburgs, und verpackte dabei inhaltlich schwere Kost in wunderbare Texte. Nicht weniger liebevoll, dafür mit Rock’n’Roll Attitude verarbeitet  Moritz von Uslar in seinen „Deutschboden I & II“ seine Eindrücke aus der Mark: „Ich bin als Fremder gekommen und als Einheimischer gegangen“. Weit weniger verklärt  aber nicht weniger glaubwürdig beschreiben z.B. die „Eingeborenen“ Manja Präkels oder Christian Bangel (in „Oder Florida“) ihre Heimat Brandenburg. Manja Präkels entwirft mit ihrem „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“  quasi  eine Gegenrede zu Uslars „Deutschboden“.

Und die Faszination, die von dieser Region ausgeht, liegt vermutlich auch gerade darin begründet, dass es hier widersprüchlich ist. Hier ist nicht alles lupenrein, hier lässt sich nicht alles in Wohlgefallen auflösen. Hier sind nicht alle Kanten glatt geschliffen. Natürlich ist Brandenburg wunderschön.  Aber es ist auch schroff, es ist stellenweise ziemlich unbequem. Brandenburg kann mitunter  bockig und dickköpfig sein.  Christian Bangel hat es im MOZ-Podcast „Dit is Brandenburg“ einmal wie folgt beschrieben:

 „Brandenburg ist schon malerisch. Wir haben hier ein Mit- und Nebeneinander von ganz vielen Dingen. Wir haben ne wahnsinnig hohe Präsenz der Vergangenheit, wir haben unglaublich starke Natur, aber auch so Sachen wie Verfall, Aufbruch, mal gewesener Aufbruch. Aber auch komische, tapsige Schritte in die Zukunft. All das lässt sich in Brandenburg super zeigen. Es ist schön und abgründig. Und es gibt hier eine Großschnauzigkeit und die mag ich einfach.

Dieses Brandenburg funktioniert nicht, wenn man sich nicht ernsthaft  auf Brandenburg einlässt. Brandenburg merkt ziemlich schnell, wenn man es nicht ehrlich meint.  Und darin liegt vielleicht auch eines der größten Missverständnisse zwischen Brandenburgern und Berlinern begründet.  Der gemeine Berliner (vor allem der zugezogene) belächelt in seinem Alltag den gemeinen Brandenburger. Dieses Brandenburg wird von Berlinern vorwiegend für die kleine Landflucht benutzt. Wenn dem gemeinen Berliner sein urbanes Lebensmodell ab und zu mal wieder auf den Keks geht, dann fährt dieser gemeine Berliner dann eben doch gerne mal raus ins Grüne, zu den sonst eher belächelten Menschen. Er möchte dort die Vorzüge der herrlichen Natur genießen. Wenn möglich möchte der gemeine Berliner auch noch regionales und biologisch einwandfreies Gemüse in irgendeinem Hofladen einkaufen, um das schlechte Gewissen der letzten Flugreise zu lindern. Gleichzeitig hat  der gemeine Berliner meist den Anspruch, dass der gemeine Brandenburger ihm bitte sehr den gleichen Standard in Sachen Dienstleistung und Service zu bieten hat, wie er es aus seinem gentrifizierten Szene-Quartier der Hauptstadt gewohnt ist.  Und genau da hat der gemeine Brandenburger dann ein feines Gespür. Brandenburg ist schließlich keine Dienstleistung, kein Erholungsresort für gestresste Großstadt-Hipster und erst recht kein Disney-Land mit Bioland-Gütesiegel. Brandenburg ist Brandenburg. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Und wenn der gemeine Berliner dem gemeinen Brandenburger zwecks verkehrsgünstigem Badespaß zum 20. Mal mit seinem Car-Sharing-E-Mobil die Hofeinfahrt zugeparkt hat, gibt es sehr wahrscheinlich ne deutliche Ansage des gemeinen Brandenburgers. Und auch wenn sich der gemeine Berliner mal wieder aufgeregt hat, dass es  im Hof-Café keinen Hafermilch-Frappuccino mit Grünkohl-Flavour gibt oder dass man beim Bäcker nicht mit Apple-Pay bezahlen kann, während der nächste Geldautomat 15 km entfernt ist, dann kann es durchaus sein, dass der gemeine Brandenburger den gemeinen Berliner auch mal auflaufen lässt.  Dann kann es mitunter durchaus mal widerborstig werden. Denn Brandenburg ist zu stolz um nur als schnelle Landpartie für gestresste Hauptstädter herzuhalten.

Die beste Zeit wirst du in Brandenburg haben, wenn du dich aufrichtig auf Land und Leute einlässt. Dann wirst du genau das lernen, was weiter oben schon stand: Brandenburg ist das beste Bundesland weltweit. Klar, die Dinge werden auch hier verfahrener. Aber es ist immer noch viel möglich, was an anderen Orten nicht möglich ist. Es gibt Raum und Weite und vor allem Gestaltungsspielraum. Es gibt jede Menge ideologiefreie Offenheit und ehrliche Leute. Das ist toll und unbequem zugleich. Brandenburg macht dir nix vor. Brandenburg zwingt dich authentisch zu sein, es stutzt übersteigerte Egos auf ein gesundes Normalmaß runter. Brandenburg findet es schnell heraus, wenn du dich hinter einer Maske versteckst. Du hast hier keine andere Wahl als ehrlich zu sein, denn Brandenburg kommt dir eh auf die Schliche. Und gerade deswegen wächst man an Brandenburg und genau deshalb ist Brandenburg gut für die Seele. 

Und dann sind es immer wieder Momente, die dir Brandenburg einfach schenkt. Wenn du nach Feierabend im Sommer auf den See raus paddelst  und innerhalb von Minuten allen Alltagsstress  hinter dir gelassen hast. Wenn du am Ufer des türkisfarbenen Stechlins neben dem alten Fischer sitzt, der gerade den frisch aus dem Räucherofen geholten Fisch für dich aufschneidet, zufrieden in die Abendsonne blinzelt und dann zu dir sagt:  „Wat ham wa nur verbrochen, das et uns hier so jut jeht?“  Oder wenn dein Kumpel dir an einem grauen Januar-Wochenende die Schlüssel für die Sauna mit direktem Seezugang überlässt und sagt „Erholt euch mal schön.“ Dann ist es scheißegal ob du eine stressige Zeit hattest. Dann ist es scheißegal ob gerade Lockdown ist oder nicht. Dann weißt du, dass Sarah Kuttner Recht hatte. Denn dann „ist Brandenburg einfach nur da und schenkt Liebe“

3 Comments on “Warum zur Hölle eigentlich Brandenburg?”

  1. Wenn´s da nur aach noch Äbbelwoi un die Gref Völsing gäb.. – Aber MeckPomm ist genauso eine kulinarische Diaspora, selbst vom „Handkäs mit Musik“ haben mein neuen Nachbarn nur aus Höflichkeit ein Stückchen zu sich genommen. Es gibt noch viel zu tun!😊

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